INFORMATION

ALLGEMEINES

  • Als Klinische und Gesundheitspsychologin unterliege ich gem. § 14 des Psychologengesetzes einer strengen Verschwiegenheitspflicht, welche die Voraussetzung für ein offenes Gespräch ist.
  • Eine Einzelsitzung dauert 50 min, eine Paarberatung 90 min.
  • Bitte um Barzahlung.
    Preise gesundheitspsychologische oder klinisch-psychologische Beratung/Behandlung:
    (die Leistung ist gemäß § 6 Abs.1Z 19 Psychologengesetz USt-befreit)
    50 min. € 80,–
    90 min. € 140,-
    Preise Coaching und Supervision:
    € 80,- zzgl. 20% USt.
    Im Falle von Arbeitslosigkeit oder Sozialhilfeanspruch besteht die Möglichkeit, das Beratungshonorar an Ihre finanziellen Möglichkeiten anzupassen, worüber ich Sie gerne in einem Gespräch näher informiere.
  • Gesundheitspsychologische und klinisch-psychologische Beratungen/Behandlungen können derzeit leider (noch) nicht über die Krankenkassen abgerechnet werden.
  • Die gesamte Dauer einer Psychologischen Beratung bzw. eines Coachings richtet sich nach Thema und Anliegen, manchmal genügen schon wenige Beratungseinheiten. Eine klinisch-psychologische Behandlung/Therapie ist effizient und kostengünstig. Im Durchschnitt genügen 10 bis 30 Behandlungseinheiten.
  • Da ich mir Zeit für Sie nehme, haben Sie bitte dafür Verständnis, dass eine Terminabsage mindestens 48 Std. vor Termin erfolgen muss und die Behandlung andernfalls verrechnet wird. Ihre rechtzeitige Terminabsage ermöglicht es mir, einem/r anderen KlientIn diesen Termin zu geben.
  • Falls Sie unter körperlichen Beschwerden leiden, ist gegebenenfalls eine medizinische Abklärung notwendig und sinnvoll.
  • Voraussetzungen für die psychologische Beratung/Behandlung sind Selbstverantwortlichkeit und Freiwilligkeit.
  • Vereinbarung eines Erstgesprächs unter Kontakt.

Praxiszeiten (Termine nach Vereinbarung):
Montag 9.00-14.00 Uhr
Mittwoch 13.00-19.00 Uhr
Freitag 10.00-18.00 Uhr
sowie zusätzliche Termine nach Vereinbarung möglich

FAQs

Was ist der Unterschied zwischen PsychologIn, PsychotherapeutIn, PsychiaterIn?

PsychologIn
Eine PsychologIn hat das Universitätsstudium der Psychologie abgeschlossen und arbeitet in der Forschung, Ausbildung oder Beratung.
Wer anschließend die Zusatzausbildung zur Klinischen PsychologIn und/oder zur GesundheitspsychologIn absolviert hat, ist zur selbständigen Ausübung des Berufes im Gesundheitswesen berechtigt.

PsychotherapeutIn
PsychotherapeutInnen können freiberuflich oder im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses tätig sein. Ihre Ausbildung ist gesetzlich geregelt und umfasst ein Propädeutikum plus eine spezifische Fachausbildung, ein Studium ist nicht Voraussetzung.

PsychiaterIn
PsychiaterInnen sind ÄrztInnen, die sich auf die Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen spezialisiert und eine fachärztliche klinische Ausbildung absolviert haben.

Was ist der Unterschied zwischen Klinischer Psychologie und Gesundheitspsychologie?

Die Klinische Psychologie gilt als Teildisziplin der Psychologie und umfasst die Untersuchung/Diagnostik, Beratung und Behandlung von einzelnen Personen, Paaren, Familien und Gruppen in Hinblick auf psychische, soziale und körperliche Beeinträchtigungen und Störungen. Zu diesem Gebiet zählen auch die Medizinische Psychologie und die Neuropsychologie.

Die Gesundheitspsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie. Sie beschäftigt sich mit der Erhaltung der physischen und psychischen Gesundheit – mit der Erforschung, Entwicklung und Förderung gesundheitsbezogener Verhaltens- und Erlebensweisen von einzelnen Personen, Familien, Gruppen und Betrieben.
Es steht nicht nur die Frage im Vordergrund „Was macht den Menschen krank und wie lassen sich Krankheitsrisiken vermeiden?‘, sondern auch jene Frage: ‚Was hält den Menschen gesund, was macht ihn trotz Risiken und Belastungen stabil und widerstandsfähig?‘

Was ist Positive Psychologie?

Positive Psychology is the scientific study what goes right in life.
(Chris Peterson)

Die Positive Psychologie ist eine junge Strömung/Schule innerhalb der Psychologie. Sie wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht und beschäftigt sich mit den Bereichen der positiven Emotionen, des positiven Charakters und positiver Strukturen (wie Glück, Optimismus, Geborgenheit, Vertrauen, Solidarität). Mit ihrer ressourcenorientierten Sichtweise knüpft sie an die Ideen der Humanistischen Psychologie an.